Labyrinthgarten

Erste Gedanken zur Weiterentwicklung des Weingutes entstanden im Jahr 1998, begleitet von Sondierungsgesprächen mit Freunden und eventuellen Partnern.

Die Idee zu einem Labyrinth (Irrgarten) ging aus der Konstellation des Betriebes und des Flächenbedarfs hervor und entsprach dem Wunsch etwas zu wagen, das die Lebensqualität der Familie Kränzel nachhaltig zu verbessern und einen allgemeinen Nutzen zu stiften.

Die Grundgedanken

Der Garten ist ein Gesamtkunstwerk, das sich fortwährend entwickelt, in dem ständig ein Wachsen, Verändern und Verwandeln stattfindet.

Naturverständnis vorausgesetzt, haben auch wir Einfluss auf das Gedeihen dieses Gartens und sind für sein Erblühen verantwortlich. Gelingt seine Entfaltung, so schenkt er uns Einzigartiges.

Der Ort bietet eine Atmosphäre, in der sich Feingefühl und Wertschätzung den Menschen und der Natur gegenüber entwickeln kann. Die Besucher werden hier nicht mit konkreter Aussage konfrontiert und in vorbestimmte Denkbahnen geleitet, vielmehr werden sie gedanklich angeregt und belebt. So können sie Zeit und Alltag vergessen, können sich versenken, sich öffnen, mögen fliegen – ganz wie ihnen zumute ist.

Die Zielgruppen

Die Zielgruppen für den Labyrinthgarten sind Natur-, Kultur- und Kunstbegeisterte, Weinfreunde, Familien und Kinder, die intelligente Entspannung und einen emotionalen Ausgleich suchen.

Die für Esoterik empfindsamen Besucher sind eingeladen, die verborgene Astralsymbolik zu entdecken und zu deuten.

Die an Selbstfindung Interessierten können die von Gernot Candolini in seinen Büchern beschriebene Selbstsuche intensiv erfahren.

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